Freitag, 15. November 2013

Mail von Yelp

Anonym schreibt:

Diese Mail haben wir bekommen, nachdem wir uns beschwert haben weil von 101 Beweruten noch 6 schlechte und dazu noch steinalte geblieben sind

danke für die aussagekräftige Mail. Abgesehen davon dass ich schon Maßnahmen in die Wege geleitet habe und in regem Kontakt bzgl. ihres Profils mit engineering und customer care stehe, beobachte ich auch weiterhin täglich ihr Profil. Schade dass Sie sich unter diesen Sternen dazu entschieden haben meine Worte neu zu interpretieren damit ich nun ihr Feindbild stellen kann.

Dennoch möchte ich mich bemühen ihnen zu erklären was derzeit vorgeht.
Der Prozess der Migration ist noch nicht abgeschlossen, das gesamte Projekt wird noch einige Wochen dauern. Meine Hoffnung bei der Aussage "Warten Sie noch zwei Tage" war dass die Nutzer die Sie positiv bewertet haben sich dazu entscheiden in diesem Zeitrahmen Yelp aktiv zu nutzen. Umso "echter" ein Nutzer erscheint (Aktivität, Erscheinung der Profilseite etc.) desto höher ist die Wahrscheinlichkeit dass dieser von anderen suchenden als nützliche Quelle für Empfehlungen wahrgenommen wird. Ich hoffe dies ist nachvollziehbar.
Ich kann nicht beschwören dass ihre Beiträge aus dem Filter wieder auftauchen, doch dies ist durchaus im Rahmen der Möglichkeiten.

Anne, unsere community managerin, entscheidet nicht welche Unternehmen bei uns auf der Seite profitieren und welche nicht. Diese Aussage habe und werde ich nicht tätigen.

Und ja, die Unternehmen die uns dafür bezahlen werden von uns im Rahmen von Anzeigenkampagnen promotet. Ich hoffe dies ist für Sie verständlich. Eine Zensur im positiven Sinne findet jedoch auch bei diesen nicht statt. Keine Menge an finanziellen Leistungen kann erbracht werden um Beiträge entfernen oder filtern zu lassen oder positive Bewertungen zu erhalten.

Es ist nicht meine Aufgabe ihnen etwas zu verkaufen - Es ist meine Aufgabe Partner für unseren Konzern zu finden die zusammen mit uns weiterwachsen können und wollen. Unter den derzeitigen Vorzeichen wäre eine Partnerschaft zwischen unseren Häusern zum Beispiel nicht möglich.

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